Didymos Tragetücher

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Didymos Tragetücher

Beitragvon Llynia » 24.09.2007, 19:46

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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon montanara » 25.09.2007, 22:37

Didymos-TT haben mich während Jahren mit meinen Kindern begleitet.
Ich habe angefangen mit 2 Indio-Modelle - ein Jacquard-Gewebe, was ein sehr schönes Muster ergibt. Da ich meine Kinder ausschliesslich getragen habe, waren die TT sehr intensiv im Gebrauch. Bereits als Susanna geboren war, hatte ich den Eindruck, dass sie ausleiern, obwohl ich mich immer brav an die Pflegeanweisung gehalten habe. Und dennoch - das eine Tuch ist so ausgeleiert, dass es das Kind einschneidet, wenn ich festziehe!
Das liegt an der Webart - Jacquard ist viel elastischer als Kreuzköper. Das bedingt ein sehr präzises Binden, und dieses Gewebe gibt sehr nach. Es ist nicht selten, dass man gut und fest gebunden hat, aber nach 10 Minuten nachziehen muss, weil das Gewebe gearbeitet hat! DIDYMOS hat zwar viele tolle Tragetücher, aber die meisten sind Jacquard. Ich empfehle diese Tücher nicht für Anfängerinnen. Ausnahme: wenn man nicht vorwiegend Känguru-Techniken binden möchte, bei denen strähnchenweise festgezogen wird. Für Wickelkreuz- und Kreuzbindeweisen eignen sich diese Jacquard-Modelle besser!
Die gestreiften DIDYMOS-Modelle hingegen kann ich gerne weiterempfehlen! Sie sind etwas elastischer als Storchenwiege, aber haben gute Bindeeigenschaften und fühlen sich schön fein an. Ich wünschte mir einzig noch etwas breitere Kanten. Momentan sind die so schmal, dass das Festziehen des Tuches etwas schwieriger ist, als wenn die Kanten etwas breiter genäht wären.

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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon Florian » 27.12.2007, 23:45

Was montanara schreibt wundert mich sehr. Als vor 8 Jahren unsere älteste Tochter geboren wurde hat uns eine Bekannte ein Didymos Babytragetuch ausgeliehen, ein Indio blau/weiss (Jacquard). Es war in einem einwandfreien Zustand und als wir erfahren haben, dass unsere Tochter das 10. (zehnte) Kind in diesem Indio Didymos Tragtuch sei, waren wir absolut überzeugt von der Qualität der Didymos Babytragetücher.
Wir haben uns eigene Didymos Tragetücher gekauft und ich trage jetzt schon unser 3. Kind in meinem Indio sonnengelb (Jacquard) und es ist absolut nicht ausgeleiert. Dazu muss ich sagen, dass unsere 3 Kinder noch nie einen Kinderwagen von innen gesehen haben und nur getragen wurden und immer noch werden!
Auch nach ausgedehnten Bergwanderungen von 4 bis 6 Stunden hatte ich nie das Gefühl das Tuch sei ausgeleiert. Egal ob in der Kreuztrage vorne oder der Rückentrage, ich musste das Tuch nie gross nachziehen.
Also ich würde Didymos Tragetücher jedem weiter empfehlen, egal ob Kreuzköper – oder Jacquardwebart, ich habe mit beiden nur beste Erfahrungen gesammelt.
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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon montanara » 28.12.2007, 13:10

Toll, wenn Euch das nicht passiert ist...!
Ich habe das Gefühl des Ausleierns erst mit den Jahren (auch ohne KiWa!) bekommen! Meine Tücher sind dünner und dünner geworden und sind nun nicht mehr vernünftig zu binden.
Ausserdem kenne ich einige Leute, denen dasselbe passiert ist.
Ich habe das Problem mit Erika, Tina und Anna Hoffmann von DIDYMOS in Deutschland besprochen und ihnen auch meine Indios gezeigt, und sie arbeiten nun daran. Es liegt definitiv nicht an falscher Pflege, ich habe brav nach Anleitung gewaschen.
Ansonsten finde ich - ich wiederhole das gerne - DIDYMOS prima Tücher, wie ich schon schrieb: Streifenmodelle empfehle ich uneingeschränkt, Feinjacquard-Modelle eher geübten Bindenden oder solchen, die in erster Linie Kreuzbindeweisen binden möchten (Für den Kreuzrucksack schwöre ich auf mein Pfauentuch :wink: ). Kängurubindeweisen stellen jedoch durch ihre Technik des strähnchenweisen Festziehens andere Anforderungen an ein Tuch! Nach all den Jahren mit meinen Indios war es für mich ein echtes AHA-Erlebnis, ein Känguru mit einem Storchenwiege- oder gestreiften DIDYMOS korrekt zu binden!
Schwer zu schreiben - das sind Dinge, die man eigentlich fast selber erfühlt haben muss.

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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon swahela » 09.12.2009, 21:43

Dieser Bericht wurde ja bereits im 2007 geschrieben und trotzdem habe ich noch eine Anmerkung, was mir aufgefallen ist bei den Didymos Tragetücher. Jacquard ist nicht gleich jacquard. Indos verhalten sich anders als Wellen und Wellen anders als die "grossflächeigeren" Jacquards wie Ninos, blätter,Fische, Ellipsen...

Indios sind sehr elastisch und ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass man diese mehr nachziehen muss. vor allem bei schwereren Kinder.
Die Wellen sind eher geeignet für alle gekreuzten Bindeweisensehr gut. ich selbst komme nicht so gut mit den Wellen zurecht wenn ich Rucksack oder Känguru machen will. Da leiern sie auch eher...
Die anderen Jacquards finde ich problemlos für alle Bindeweisen. Schön dünn, schneiden nicht ein. Ideal auch für Anfänger.
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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon montanara » 09.12.2009, 22:15

Jacquards mit einem eher neutralen Muster, wie etwa das Nino, oder das SuT - Tuch, also Muster, die nicht zu oft auftreten, haben mittlerweile passable Eigenschaften. Man muss sie einfach genauer binden als Kreuzköper, daer empfehle ich sie Anfängerinnen weniger gerne.
Jaqcquards mit grossflächigen Mustern sind meiner Erfahrung nach nachgiebiger. Grund: Um ein Jacquardmuster zu weben, braucht es mehrere Webarten nebeneinander. Gibt es viele Webartenwechsel wie z.B. bei den Wellen, dann ist das Tuch nicht so stabil in der Bindung, weil es einfach sehr viele Webartenwechsel auf kleinem Raum hat. Bei einem Nino jedoch gibt es relativ wenige Webartenwechsel, und daher binden sie sich auch angenehm und geben nicht so sehr nach.

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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon Bibi » 13.12.2009, 13:39

Ich als Textilfachfrau kann nicht bestätigen, dass die Jacquardtücher leicht zu binden sind. Und wenn sie nicht sorgfältig gebunden werden, dann können sie einschneiden.

Im Allgemeinen würde ich keiner Anfängerin eine Didymos Jacquardtuch empfehlen. Vielleicht am ehnsten noch ein Nino, Lilien, SuT, Nachschwärmer. Also kleine und regelmässige Musterungen.

Denn die Feinjacquard (eben SuT, Nino...) haben den Vorteil, dass sie doch in eine Richtung gewoben sind. Was die Wellen nicht sind.
Die Feinjacquardtücher bezeichne ich auch eher als Satintücher, weil das Tuch hauptsächlich aus einer Satinbindung hergestellt ist. Es muss auf einen Jacquardwebstuhl hergestellt werden, damit die Musterungen möglich sind. Aber von der Grundwebung her würde meiner Meinung nach auch ein normaler Webstuhl reichen.
Durch diese Bindung ist das Tuch in eine Richtung elastischer als in die andere. Es ist also unterschiedlich in der Spannung und Festigkeit wenn ich links oder rechts daran ziehe. Aber dennoch ist es überall gleich, eben weil die Webung durchgezogen wird, die Muster klein und regelmässig sind. So wird der Zug nicht gestört oder umgeleitet.

Die Inios sind elastischer, weil es vom Muster her so ist. Das ist für mich ein echtes Jacquardtuch. Die Flottung der Bindungen sind grösser, was zu einer grösseren Elastizität und einer grösseren Ausleiherung führt. Auch das ist normal und kann nicht verhindert werden. Damit muss man leben und danach binden.

Die Wellen sind was ganz spezielles. Sie haben diverse Webrichtungen, Webreiheinfolgen, Webarten, Bindearte und Flottungen. So ist eben ganau dieses Muster möglich. Auch dieses Tuch zähle ich zu den richtigen Jacquardtüchern.


Anfängern würde ich eher kein Indio oder ein Wellentuch empfehlen. Eben weil ich weiss, wie sie sich binden.
Wenn eine Kundin dieses Tuch hat, dann leite ich sie so an, dass sie weiss, warum sie jetzt mehr oder weniger ziehen muss. Und beide Tücher müssen sorgsam und genau gebunden werden.

Ich als Feinjacquardliebhaberin (ich bin Liliengeschädigt, ich gebe es ja zu :oops: ), binde ich nie so ein gutes Känguru mit diesen Tüchern, wie mit einem Streifentuch. Das ist und bleibt so.
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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon swahela » 16.12.2009, 09:14

swahela hat geschrieben:Dieser Bericht wurde ja bereits im 2007 geschrieben und trotzdem habe ich noch eine Anmerkung, was mir aufgefallen ist bei den Didymos Tragetücher. Jacquard ist nicht gleich jacquard. Indos verhalten sich anders als Wellen und Wellen anders als die "grossflächeigeren" Jacquards wie Ninos, blätter,Fische, Ellipsen...






Ich muss da etwas anhängen. Habe das unklar geschrieben!

Ich meine es eigentlich so wie bibi:
Jacquards mit kleinen Muster (grossflächigen nicht gemusterten Flächen) sind für mich auch geeignet für Anfänger. Nicht aber Wellen oder Indios.
Am einfachsten zu binden sind die Streifen. Habe ich persönlich aber nie so gemocht, weil sie mir persönlich zu dick waren. Und wenn jemand nicht ein Streifentuch will, sind diese Jacquards mit kleinen Muster für mich Alternativen.
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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon montanara » 16.12.2009, 11:47

Genau, so sehe ich das auch.
Ich finde aber, dass die Feinjacquards bei schweren und grossen Kindern nicht mehr so bequem sind. Ich weiss aber, dass ich da halt eine Ausnahme bin, was das Trage von Kindern über 2, 3 Jahren und über längee Zeit (Wanderungen) angeht...

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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon froeschli » 18.12.2009, 13:13

Und wo sind die ellipsen einzuordnen? eher bei den wellen, oder? :?

Ich merk nämlich manchmal schon, dass es sich lockert, vor allem, da Samira die blöde angewohnheit hat, ihre hände bei mir abzustemmen und mit recht viel kraft nach hinten drückt. Da ist die gut angezogene Kopfkante dann, naja, irgendwo... :twisted: Inzwischen braucht sie aber auch nicht mehr so viel stützung. Nur, wenn sie dann einschläft, ist sie dann so zusammengekauert (kopf kippt nach vorne runter), weil sie eben nie brav an meinem Körper bleibt... (und mami ist meist zu faul, zum nochmal nachziehen :oops: ).
Ich denke, für uns passt es eben trotzdem. Bei einem festern Tuch würde sie sich wohl dagegen wehren, wenn sie so eingeengt wäre. So passt es. Ich binde sie einfach anfangs recht hoch, sie rutscht dann immer etwas runter, so ist sie dann genau richtig zum aus der Jacke raus gucken.
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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon Bibi » 18.12.2009, 13:20

Die gehören für mich zu den Feinjacquard wie nino und Co.
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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon LadyBlue » 08.03.2010, 14:26

Ich bin ja eine ziemliche Anfängerin und habe heute mein (occasions) "Simon" bekommen (grünes Streifentuch), Länge 7. Heute ist kein "Rucksacktag" :lol: also habe ich WKT, DKT und Känguruh geübt. Das Tuch fühlt sich im Vergleich zum Girasol sehr elastisch an, ich habe das Känguruh innerhalb 3/4 Stunden mehrmals nachgezogen :shock:
Ob das jetzt am Zappelkind, an meiner Bindeweise oder am Stoff liegt, weiss ich halt auch nicht (aber das Girasol rutscht definitiv weniger, schneidet dafür mehr ein unter den Armen). Mit dem (weicheren) DD habe ich weniger das Gefühl, dass mir beim Tragen die Milchkanäle abgebunden werden.
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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon gaurangi » 08.03.2010, 23:02

habe zwar keine Erfahrung mit DD Streifen, aber mit zu Tote geweaschenen TTs. Hast du vor dem Kauf nachgefragt, wie das Tuch gewaschen wurde? Einmal weichspühlern reicht und das Tuch ist futsch :(
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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon LadyBlue » 08.03.2010, 23:40

gaurangi hat geschrieben:habe zwar keine Erfahrung mit DD Streifen, aber mit zu Tote geweaschenen TTs. Hast du vor dem Kauf nachgefragt, wie das Tuch gewaschen wurde? Einmal weichspühlern reicht und das Tuch ist futsch :(

Die Verkäuferin sagte mit Filetti ohne Weichspüler. Aber die kann natürlich anything behaupten :|
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Re: Didymos Tragetücher

Beitragvon swahela » 08.03.2010, 23:56

Ich habe auch ein kaputt gewaschenes Tuch, das angeblich nur mit Feinwaschmittel gewaschen wurde... :roll:
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